Da war richtig Leben im Feuerwehrhaus!

Am ersten Ferientag kamen 25 Kinder ins Feuerwehrhaus geschwärmt. Nach einer Kennenlernrunde waren die Kids so richtig aufgetaut und der Tag bei der Feuerwehr konnte starten. Deshalb ging es dann auch gleich in die Fahrzeughalle um alle Autos mal ordentlich unter die Lupe zu nehmen. Jedes Rollo an den Autos wurde geöffnet und der Inhalt dahinter genau von den Kindern inspiziert. Aber beim Schauen allein blieb es natürlich nicht. Jedes Kind durfte mal den Rettungs-Spreizer in die Hand nehmen und ihn auch bedienen. Aber auch verschiedene Feuerwehr-Knoten wurden erlernt oder auch das richtige Kuppeln von Schläuchen.

Gestärkt durch ein Mittagessen ging es auch schon in die nächste Runde. Jedes Kind durfte sich ein eigenes Feuerwehrauto basteln. Gleich im Anschluss konnten die Kinder bei einem Geschicklichkeits-Parcour mit sechs verschiedenen Stationen ihre „Feuerwehr-Geschicklichkeit“ unter Beweis stellen. Wer beim Knotenmachen und Schlauchkuppeln am Vormittag aufgepasst hatte, war im Vorteil. Die drei besten Zweier-Teams erhielten natürlich einen kleinen Preis. Zum Abschluss durften alle Kinder, die wollten, noch eine Fahrt im Drehleiter-Korb mitmachen.

2017-07 Feuerwehr 1

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Beste Freunde …

… das kann einiges bedeuten! 25 Kinder wollten zusammen mit dem Team der Evangelischen Jugend herausfinden, was es denn heißt, beste Freunde zu sein – oder was beste Freunde ausmacht. Vier Tage lang forschten wir über besondere Freunde. Da waren „die wilden Kerle“ oder „Bibi und Tina“, natürlich auch die „Fünf Freunde“ und „Luther & Melanchthon“. Jeden Tag schlüpften wir in eine andere „Freundes-Welt“. Natürlich kam der Spaß auch nicht zu kurz. Bei den wilden Kerlen überlegten wir uns coole Schlachtrufe und powerten uns so richtig bei einer Wasserbomben-Schlacht aus. Bei Bibi und Tina drehte sich alles um Pferde-Wettrennen und Freundschaftsarmbänder, also um alles, was auch die Mädchen so richtig dolle finden. Bei den Fünf Freunden machten wir uns mit Lupe und Spürsinn auf den Weg, um Geheimnisse und Rätsel zu lösen. Mit Luther und Melanchthon schnupperten wir ins Mittelalter und schrieben mit Feder und Tinte.

In den vier Tagen wurde uns nie langweilig und es wurde auch die eine oder andere Freundschaft neu geknüpft.

2017-08 Beste Freunde

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Zusammen!

Zusammen singen, zusammen lachen, zusammen kochen, zusammen beten, zusammen sein! Am Wochenende vom 07.07-09.07 fand wieder die jährliche MAK-Freizeit der Evangelischen Jugend Cadolzburg satt. 14 hochmotivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen trafen sich am Freitag um 16:00 Uhr am Gemeindehaus Cadolzburg, um die zweistündige Reise nach Mittelberg, nahe Coburg, anzutreten. Singend und lachend kamen wir an unserem Selbstversorger-Haus an, wo alle nach einer kleinen Brotzeit und diversen Kennenlernspielen müde in ihren Betten fielen. Am Samstag ging es frisch los Richtung Coburg, dort besichtigten wir zuerst die Innenstadt und anschließend die wunderschöne Veste Coburg. Den Abend ließen wir mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen und auch das Geburtstagskind Emma freute sich um Mitternacht über seine Geschenke. Der Sonntagmorgen startete für die meisten sehr verschlafen, trotzdem kam der Spaß beim Bogenschießen nicht zu kurz. Auch die Aufgaben im Niederseilgarten wurden von jeder Gruppe erfolgreich gelöst. Die Fahrt zurück nach Cadolzburg wurde wieder lachend und singend verbracht. Um Fünf Uhr rückte die gesamte Truppe glücklich und müde in der Heimat ein, wo der Bus ausgeladen wurde und alle nach Hause fuhren.

Sabrina Endres für die Evangelische Jugend Cadolzburg

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Schnitzel und Pommes im Jugendkeller!

Bei unserem letzten Jugendkeller wurde es ein bisschen deftiger! Unter Regie von Küchenchef Jonathan Trümpelmann verwandelten er und einige Jugendliche die verschiedenen Zutaten in panierte Schnitzel. Die Vegetarier kümmerten sich um die Zubereitung der Pommes, die restlichen Jugendlichen spielten entspannt eine Runde Karten. Am Schluss saßen dann elf junge Menschen zum Schnitzelessen zusammen. Fazit: Müssen wir wieder mal machen!

Was es im nächsten Jugendkeller am Freitag, den 23.6 um 19 Uhr, gibt, wissen wir noch nicht. Es wird aber auf jeden Fall ein Special geben! Herzliche Einladung an alle Jugendlichen ab 12 Jahren!

 

Schnitzel und Pommes 1

 

Schnitzel und Pommes 2

 

 

 

Groß gegen Klein?!

Es gewinnt immer der Stärkere! Das denken die meisten! Aber nicht immer. Zumindest nicht bei unserer Geschichte von David und Goliath! Begeistert schauten 16 Kinder zu, wie die Mitarbeiter des KinderClubs ihnen die Geschichte von David und Goliath vorspielten. Und die Kinder waren doch sehr erstaunt, dass der kleine unscheinbare David den Riesen Goliath zur Strecke brachte. Es gewinnen nicht immer die Favoriten! Anschließend betätigten sich die Kinder noch sehr kreativ mit dem Thema!

Herzliche Einladung zum nächsten KinderClub am 24.6! Da geht es dann mit unserem David weiter!

Gro gegen klein 1

Gro gegen klein 2

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KinderClub "Jona"

Endlich ging die Geschichte von Jona im Wal weiter!

Trotz Grippewelle kamen 12 begeisterte Kinder in den KinderClub, um zu erfahren, wie es nun mit dem Jona im Wal weiter geht. Nach einigen Spielen, bei denen sich die Kinder austoben konnten, gab es dann die Geschichte von Jona in Ninive und natürlich die andere Frage. Ganz passend dazu durfte jedes Kind ein Blumentöpfchen bemalen und eine Sonnenblume darin einpflanzen.

KinderClub 1

Die ersten Sonnenblumen sprießen schon!

KinderClub

Herzliche Einladung zum nächsten KinderClub am Samstag, den 11. März von 10-12 Uhr im Gemeindehaus Cadolzburg (Bitte bei Diakon Dünisch anmelden).

Diakon Andreas Dünisch

 

Tauferinnerungs-Gottesdienst

Der Tauferinnerungsgottesdienst der Konfi3 Kinder

Fast 40 Konfi3 Kinder und noch viele weitere Geschwisterkinder feierten am letzten Sonntag nach Ephiphanias ihren Tauferinnerungsgottesdienst.

Im Gottesdienst hörten wir einiges über die Taufe und warum man getauft wird und was es für einen bedeutet, getauft zu sein. Sogar ein Tauf-ABC hatten sich die Kinder überlegt und machten sich rund um das Thema Taufe Gedanken, von A wie Alter bei der Taufe über M wie Mama und Papa bis Z wie die Zukunft nach der Taufe. Zwischen den großen Gedanken der Kinder gab es abwechslungsreiche Lieder, die die Kinder ihren Eltern mit Bewegungen vorsangen. Der Höhepunkt war sicherlich, als die Kinder ihre selbstgebastelten Tauferinnerungskerzen anzünden durften. Die kleinen Geschwister konnten auch nach vorne kommen und ihre Taufkerzen anzünden.

TauferinnerungsGoDi 2017 2

TauferinnerungsGoDi 2017 1

Mit diesem Gottesdienst haben die Konfi3 Kinder das Thema „Taufe“ abgeschlossen.

Diakon Andreas Dünisch

 

Vater-Kind-Tag 'Schlittenfahren' am 21.1.2017

Ein Vater-Kind-Tag im Januar, an dem man Schlittenfahren kann! Besser kann es nicht laufen und so begann der gemeinsame Halbtag von 7 Vätern und 12 Kindern beschwingt mit zwei Liedern im bullig warmen Gruppenraum des Wachendorfer Gemeindehauses. Da brauchte es nicht mal Kaffee!

Anschließend gab es am Schlittenberg an den Weihern zwischen Wachendorf und Steinbach so manche rasante Fahrt zu bewundern sowie einige „Eisprinzessinnen“, die die gefrorene Eisfläche eines abgelassenen Weihers für sich in Beschlag nahmen.

Das Mittagsessen fand nach unserer ganz privaten „Wok-WM“ wieder im Gemeindehaus statt und danach ließen wir den Tag gemütlich mit Kaffee und Kuchen (vielen Dank an Ulrike Zipperer) sowie Spaß und guten Gesprächen ausklingen.

Seid auch nächstes Mal wieder (oder neu) dabei, wenn es am 18.3. heißt: Pack mer´s!

Wolfgang Rosner

KinderClub Spezial "Adventsbasteln"

Am 10. Dezember 2016 versammelten sich zahlreiche Kinder und ein tolles Team der evangelischen Jugend zum Adventsbasteln im evangelischen Gemeindehaus Cadolzburg. Die Kinder konnten sich frei zwischen sechs verschiedenen Bastel-Stationen entscheiden und zum Beispiel Tetrapak-Häuschen für Teelichter oder Weihnachtskarten basteln. Zur Stärkung gab es Plätzchen und Lebkuchen.

Adventsbasteln

Nachdem der Vormittag mal wieder viel zu schnell vergangen war und jeder tatkräftig beim Aufräumen geholfen hatte, sangen wir noch ein paar Lieder passend zur Adventszeit.

Adventsbasteln 2

Die liebevoll gebastelten Dinge konnten die Kinder dann natürlich mit nach Hause nehmen. Vielleicht lag ja auch das ein oder andere dann für Mama und Papa unter dem Christbaum!?

Emma Prölß für die Evangelische Jugend

ökumenischer Kinderbibeltag 2016

Der Buß- und Bettag, schon Wochen davor freuen sich die Kinder auf einen schulfreien Tag, und wie jedes Jahr hatten auch in diesem Jahr die evangelische und katholische Kirche ihre Tür für alle Schulkinder zu einem ökumenischen Kinderbibeltag geöffnet. Das führte dazu, dass nicht nur Diakon Andreas Dünisch und Gemeindereferentin Gabi Syben, sondern auch zwölf weitere Jugendmitarbeiter sich schon einige Wochen vor dem 16.11.2016 zu regelmäßigen Vorbereitungstreffen zusammenfanden. So begann der Buß- und Bettag für die mitarbeitenden Jugendlichen nicht wie gewöhnlich erst spät im Vormittag, sondern im Gegenteil schon um 7.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Cadolzburg. Nach einer kurzen Vorbesprechung und den nötigen Vorbereitungen strömten um 8.00 Uhr die Kinder ein. Nach einer kleinen Stärkung, gemeinsamem Singen und einem Theaterstück zur Einführung in das Thema des Tages ,,Freunde fürs Leben“ gingen die Kinder in nach Alters unterteilte Gruppen auseinander um dort über das Thema Freunde zu reden und etwas zu basteln. Je nach Altersgruppe verzierten die Kinder Kerzen, Steine, Streichholzschachteln oder bastelten Freund- schaftsbänder. Nach Beendigung der Gruppenarbeit und einem zweiten Theaterspiel gab es für die Kinder und alle Mitarbeiter eine große Stärkung in Form von Fladenbrot mit Salat, Tomaten, Schinken, Gurken und Remoulade, welche von einem großartigen Küchenteam vorbereitet wurde. Kurz vor Schluss gegen 13.15 Uhr machten sich die Kinder und Mitarbeiter nochmal auf dem Weg zu einem kleinem Verdauungsspaziergang. Anschließend wurden alle Kinder glücklich und müde abgeholt und auch für die Mitarbeiter endete der Kinderbibeltag eine halbe Stunde später ebenfalls glücklich und müde.

Sabrina Endres für die Evangelische Jugend

Vater-Kind-Tag bei der Feuerwehr

Jeder Papa, jedes Kind ist doch auf jeden Fall von der Feuerwehr fasziniert! Von den großen roten Autos mit Blaulicht – und was sonst noch so alles dazugehört – zur Feuerwehr. Um das alles einmal hautnah zu erleben und um einmal in die Rolle eines Feuerwehrmannes(frau) zu schlüpfen, ging es einfach einmal hin zur Feuerwehr!

So verbrachten 30 Väter und Kinder diesen Vater-Kind-Tag im Feuerwehrhaus Wachendorf! Das Team der Brandschutzerzieher der Feuerwehren im Markt Cadolzburg (Christian Zinner und Andreas Dünisch) überlegte sich ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm für die Papas und ihre Kinder. Alle staunten, was so ein komplett ausgerüsteter Feuerwehrmann mitnehmen und tragen muss. Es wurde genau inspiziert, was so alles auf einem LF8 (Löschfahrzeug 8) oder einem MTW (Mannschaftstransportwagen) verstaut ist, von den vielen Schläuchen über die große Pumpe bis hin zu den verschiedenen Blink- und Blitzlichtern und natürlich den Funkgeräten. Ganz stilecht wurde dann natürlich im Feuerwehrhaus gekocht (von den Papas!) und gegessen. Und jedes Kind durfte, als kleine Erinnerung, sich dann auch noch ein eigenes Feuerwehrauto aus Papier basteln. Im Nu waren die fünf Stunden Vater-Kind-Tag zu Ende. Und eines ist sicher: begeistert waren Alle!

Ein herzliches Dankeschön geht natürlich an die Feuerwehr Egersdorf-Wachendorf und den beiden Kommandanten Peter Höfler und Christian Zinner, die uns ihr Feuerwehrhaus für unseren Vater-Kind-Tag geöffnet haben!

16-02-27 Vater-Kind-Tag bei der FW

1. Rundbrief von Rebekka Meyer

Hier findet ihr den ersten Rundbrief Rundbrief von Rebekka Meyer aus Australien!

Ferienprogramm 'Mittelalter'

Bei Rittern, Burgfräulein und Co

Eine abwechslungsreiche und kreative, lustige und leckere erste Ferienwoche liegt hinter uns und es war ein voller Erfolg. 21 Kinder kamen, als es hieß: Willst du ins Mittelalter eintauchen? Nicht nur, dass wir uns in die Gestalten des Mittelalters verwandelten, als wir uns selbst unsere Kostüme bastelten, sondern auch kulinarisch verpflegten wir uns wie früher. Die selbstgekochten Speisen der Mitarbeiter der Evangelischen Jugend und ihre super Ideen machten auch dieses Ferienprogramm wieder zu einem gelungenen Start in die Sommerferien. Es gab arme Ritter zu essen, Pfannkuchen, Kartoffelsuppe und so einiges mehr …

Auch die Burgführung, die Hr. Krämer für uns fulminant gestaltete gefiel uns sehr wie auch der Ritterkampf, den wir um die Burg ausfochten. Die Mädchen machten in ihren selbstgestalteten „Outfits“ so einiges her. 21 Kinder, 9 ehrenamtliche Mitarbeiter der Evangelischen Jugend, unzählige Pfannkuchen, Stoffbahnen an Tüll, Glitzer in Hülle und Fülle, selbstgemachte „Schwerter“, Informatives über das Mittelalter, 4 Tage lang reinste Freude und viele andere Highlights werden wir nicht vergessen und freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf den Start in die Sommerferien. Und du bist auch wieder dabei???

Andreas Dünisch, Diakon

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Ferienprogramm bei der Feuerwehr Cadolzburg

TATÜTATA

An diesem Tag waren die Kinder los! Erstmals konnten wir in diesem Jahr einen Tag bei und mit der Freiwilligen Feuerwehr Cadolzburg verbringen und 21 Kinder waren gleich Feuer und Flamme. Bei actionreichen Spielen, Bastelevents und vor allem der ‚Fahrt‘ AUF DER DREHLEITER war der Tag unglaublich aufregend. Zu den Kindern kamen noch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr dazu und gestalteten gemeinsam mit den Brandschutzerziehern Robert Langenfelder & Andreas Dünisch der Feuerwehr Cadolzburg und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Evang. Jugend Cadolzburg einen richtig informativen, spaßigen, lustigen Tag und machten so sicher Lust auf mehr Feuerwehr! Einmal Feuerwehrluft schnuppern war angesagt und so konnten dann nach dem stärkenden Mittagessen alle Kinder den abschließenden Test mit Bravour bestehen! Kübelspritzen (in echter Feuerwehruniform), Wissenstest und so einiges mehr wurde von den Kindern verlangt, doch das war kein Problem für sie. Schließlich war der Tag zu Ende und alle kehrten müde und zufrieden nach Hause zurück. Schön war´s. Nächstes Jahr wieder? Lasst euch überraschen!

Andreas Dünisch, Diakon

 
 
 

Kinderaktionstag Wachendorf

Kinderaktionstag 'voll kreativ'

 

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Rebekka Meyer geht mit Mission EineWelt nach Australien

„ICH GEHE NACH AUSTRALIEN!“

Diesen Satz hörte ich vor einiger Zeit von Rebekka Meyer,einer unserer Mitarbeiterinnen in der Evangelischen Jugend in Cadolzburg. Zuerst dachte ich, dass sie über ihre Urlaubspläne erzählen möchte. Schnell war
aber klar, dass es sich nicht um Urlaub, sondern um richtig harte Arbeit handelt. Rebekka, die sich bei uns in der Jugend nicht nur beim Gemeindefest, sondern auch beim KinderClub und vielen anderen Aktionen und Projekten engagiert, wird mit der Mission EineWelt
nach Australien gehen. In Australien wird sie in einer Schule, die speziell für die Kinder der Ureinwohner Australiens, den Aborigines, verschiedene Angebote und Einheiten zusammen mit anderen Freiwilligen durchführen.
Das große Problem der Aborigines ist es, dass ihre alt dahergebrachten Lebensmuster, wie jagen und sammeln, in der heutigen Zeit das tägliche Überleben nur schwer möglich machen.
Der Zugang zur Bildung vor allem der Aborigineskinder, welcher hier Besserung versprechen könnte, ist kaum möglich. Hier unterstützt Mission EineWelt eine Bildungseinrichtung vor Ort in Australien, die speziell für diese Kinder eingerichtet wurde.
Hier wird sich Rebekka Meyer für ein Jahr einbringen. Wir als Evangelische Jugend Cadolzburg finden das so toll, dass wir Rebekka bei dieser Arbeit begleiten und unterstützen wollen. Aus diesem Grund werden wir Rebekka am
12. Juli im JugendGottesdienst „JuGo“ verabschieden. Alle, die Rebekka Meyer mit verabschieden möchten oder etwas über die Arbeit vor Ort in Australien erfahren möchten, sind zu diesem Gottesdienst recht herzlich eingeladen. Über das Jahr verteilt wird Rebekka uns immer wieder Briefe schicken, in denen sie über ihre Arbeit vor Ort berichtet. Diese
Briefe werden wir natürlich hier im Gemeindebrief veröffentlichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr/sie mit uns dieses Projekt von Rebekka in unterschiedlicher Weise unterstützt.

Ihr Diakon Andreas Dünisch

Jugendgottesdienst "JuGo" - Facebook, Whatsapp & Co.

JuGo in Cadolzburg - Face to Face

Ganz direkt. Nicht virtuell. Ganz echt. Um es modern zu sagen „face to face“, oder eben „von Angesicht zu Angesicht“. Darum ging es im Jugendgottesdienst in der Cadolzburger Markgrafenkirche am
29. März. Ein Leben ohne Facebook, WhatsApp und Co. – ist das noch möglich heutzutage? Die evangelische Jugend Cadolzburg, und vor allem das Vorbereitungsteam des JuGo’s, hatten sich so einige Gedanken zu dieser Frage gemacht und konnten so eine Menge an „Nach-denk-stoff“ zu diesem Thema präsentieren. Wie Anspiele aus dem täglichen Leben von jungen Leuten, in denen Freunde oder Klassenkameraden, die zum Beispiel kein Smartphone haben, ausgeschlossen werden, oder gescheiterte Kommunikation, weil man lieber mit dem Freund zu Hause über WhatsApp schreibt, anstatt sich mit der Freundin gegenüber zu unterhalten. Oder interaktive Fragen, bei denen jeder einmal in sich gehen konnte, wie abhängig und fremdbestimmt uns sämtliche moderne Medien – vom Laptop bis zum Smartphone – eigentlich machen. Und natürlich auch gut durchdachte Denkanstöße, die einen so richtig wachgerüttelt haben. Dazwischen gab’s immer wieder musikalische Zwischenstücke der Band „STILL LIVIN’ “, bei denen zum Teil sogar der Text verändert wurde, um sich an das Thema anzupassen: „Keiner ist online... ohohoh...“! Kurzum, es gab ’ne Menge zu lachen, nachzudenken, zuzuhören, zum Zuschauen, Mitmachen und Mitsingen. Es wurden nicht nur die negativen Seiten der modernen Kommunikation beleuchtet, – auch die positiven Aspekte wurden erwähnt, denn selbst das Vorbereitungsteam hat seine Ideen zum Teil über eine Whats-App-Gruppe ausgetauscht. Das Fazit war letztendlich klar: Moderne Medien? Generell Ja! Abhängigkeit, Ausschließen von anderen deswegen, und keinen persönlichen Umgang mehr auf Grund von mobilem Internet überall? Nein!!! Fürbitten für Menschen überall auf der Welt sowie ein kleiner Exkurs zum Yirara College – eine Bildungseinrichtung für Aboriginis in Australien –, in dem ich ab nächsten Jahr einen Freiwilligendienst leistenwerde, gaben dem Gottesdienst noch eine besondere Note. Also insgesamt ein ganz persönliches und direktes Lob von mir an das Vorbereitungsteam dieses coolen Gottesdienstes!

Rebekka Meyer

KinderGruppe Wachendorf - unser Projekt Insektenhotel

Wachendorfer Kindergruppe gibt Insekten ein Zuhause

Am Freitag, den 28. März und 4. April haben wir in der Kindergruppe in Wachendorf ein Insektenhäuschen gebaut. Ein Insektenhaus bietet Insekten, wie z.B. Bienen einen geeigneten Brutplatz. Am Anfang haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat Zapfen gesammelt, die zweite Gruppe hat gesägt und die dritte Gruppe hat Löcher in Holzstämme gebohrt. Obwohl nach einiger Zeit manche Kinder ein bisschen ungeduldig wurden und lieber gespielt haben, hat das Bauen sehr viel Spaß gemacht. Wir sind mit unserem Häuschen super zufrieden und auch ein bisschen stolz, da es uns sehr gut gelungen ist. Wer es einmal live bestaunen möchte, kann dies am Gemeindehaus in Wachendorf tun.

An alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, die Lust auf Spielen, Spaß, Unterhaltung und zum Singen haben, herzliche Einladung zu unserer Kindergruppe, die jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus in Wachendorf stattfindet.

Wir freuen uns immer sehr über „neue“ Gesichter.

 

Luise Jacobshagen

KinderClub - "kurz vor Ostern"

Im Kinderclub haben wir uns letztes Mal viel über Ostern unterhalten. Mit denSpielen Sackhüpfen und Eierlaufen haben wir begonnen, dann ein Lied mit lustigen und passenden Tanzbewegungen gesungen und eine Geschichte aus der Bibel gehört. Diese war ein bisschen abgeändert und leichter zu verstehen, so dass wir danach darüber reden konnten. Wir haben auf diese Weise so viel über den Grund, warumwir eigentlich Ostern feiern, erfahren. Mit einer Bastelarbeit, ein am kleinen orangeweiß-gelben Wollküken speziell zu Ostern, haben wir dann den Rest der Zeit verbracht. Somit konnten wir gleich ein schönes Geschenk für Eltern oder Geschwister mit nach Hause nehmen.

Ronja Meyer, KinderClubkind

KinderClub Ostern

Konfi 8 Freizeit 2014 Cadolzburg

Aus der Sicht des Pfarrers:

Seit 17 Jahren beginnt jedes Konfirmanden-Wochenende für mich mit Anspannung und Bangen (und leichter Vorfreude).
Jedes Mal ist es ein Wagnis. Hoffentlich passiert nichts Schlimmes. Wie werden sie stimmungsmäßig drauf sein, die 13/14-Jährigen? Und dann kommt im Jahre 2014 der Freitag, 16 Uhr: Die 40-köpfige Gruppe wird bis zum Sonntagnachmittag (16. Februar) unterwegs ein. Zugegeben, das DorfStierhöfstetten mit dem CVJM-Heim liegt weit ab vom Schuss. Erster Kids-Kommentar: „Kein WLan, und das Handy-Netz funktioniert schlecht. Das überlebe ich nicht!“ Aber die digital-weltoffenen Jugendlichen haben es überlebt. „Wo ist denn der Supermarkt?“ Fehlanzeige. Auch die hungrigsten Konfirmanden haben es, ohne abzumagern, überlebt. Neben der soliden Vollpension waren ja auch genügend Chips-Tüten, Keksrollen und Drinks vorhanden, im Reisegepäck mancher Teilnehmer. So schlägt Jugend sich durch, aus deren Sicht fast Adventure oder Survival: Gemeinsame  Sanitärräume, freilich für Jungs und Mädels getrennt, wie auch die Schlafräume (sechs bis zehn Betten). Mithelfen beim Tischdecken und Abspülen ist angesagt. Mit der diesjährigen Gruppe klappt fast alles ohne Murren. Hilfsbereite junge Leute. Es entsteht ein Gruppengefühl trotz akuter Wechselbäder für die Mädels und Jungs, wen man/frau denn nun gut leiden kann und wen nicht. Die meisten Themeneinheiten werden mit viel Engagement (und Spaß) angepackt. Wir arbeiten vor allem in vier Untergruppen mit vier Gruppenleitungen: 1. Aziza Boyny und Steffen Pfaffinger, 2. Jasmin Auerochs und Leon Maley, 3. Andreas Dünisch, der Diakon, 4. der Pfarrer daselbst. Zum gemeinsamen Programm sind die jungen Leute jeweils pünktlich versammelt. Die freie Zeit wird gerne angenommen. Nur die Nachtruhe verzögert sich von angeordneten 23 Uhr bei kontaktfreudigen Konfirmanden auf zwei Uhr. Und wir Leiter dürfen wohl oder übel beim Schlafentzug mitziehen. Die Programmvielfalt, in äußerster Kürze: Freitagabend: Erlebnisse, die Eindrücke hinterlassen haben, finden sich als Fußabdrücke auf der Plakatwand. // Samstagvormittag:Eindrücke aus der weiten Welt (vorgedruckt in vielen Exemplaren der Fürther Nachrichten) werden mithilfe einer Collage zu einfallsreichen und witzigen Konfi-Zeitungen verarbeitet. // Samstagnachmittag: Welches Bibelwort soll auf Dauer Eindrücke hinterlassen? Die angehenden Konfirmandendenken und gestalten rund um ihren Konfirmationsspruch,auch einen Merkzettel in Größe einer Visitenkarte. // Samstagabend: Spielen … und nochmals spielen: Die Werwölfe von Düsterwald, Der große Dalmuti, Black Stories, Razzia. Wunderbar, wie dieses regelgerechte Miteinander gelingt! // Sonntagvormittag: „Der prahlerische Josef, abserviert von seinen Brüdern, kriegt noch die Kurve. Mit Gottes Hilfe, oder wie?“ Mit Blick auf die Josefserzählung (1. Mose 37) wird der gemeinsame Gottesdienst vorbereitet und gefeiert. Josef wird zunächst, in einer modernen Bibelversion, zu einer Frau: Johanna, und ihren Schwestern. Diese arbeiten nicht auf dem Feld bei Schafen und Ziegen, sondern bei DATEV. Und es ist nicht die Karawane auf dem Weg nach Ägypten sondern das Drogenkartell auf dem Weg nach Langenzenn, an das Johanna „übergeben“ wird. Eigene Musikund Liedauswahl, Dankgebete, Bittgebete und die Original Schauspiel-Szene von Josef und seinen Brüdern prägen den Gottesdienst. Die schlechten Nachrichten über die „Jugend von heute“ stehen in anderen Zeitungen, unsere Cadolzburger Konfi-Jugend und das Mitarbeiter-Team bekommen von mir im Gemeindeblatt ein dickes Lob.

Danke. Es war ein Höhepunkt des Gemeindelebens.
Michael Büttner

Konfi 8 Freizeit 2014 Wachendorf

Am 10. Januar ging es los zu unserer tollen Konfifreizeit. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren zusammen zu unserer Jugendherberge
nach Oberschlauersbach, in der wir sehr freundlich aufgenommen wurden. Wir haben fröhlich die schönen Zimmer bezogen und uns an diesem Abend mit sehr lustigen Spielen besser kennengelernt. Am nächsten Morgen wurden wir von den gut gelaunten Mitarbeiter/innen Nadine Gramlich, Luise Jacobshagen, Susanne Weiß, sowie Pfarrerin Ulrike Weeger und Diakon Andreas Dünisch geweckt. Danach haben wir alle zusammen gefrühstückt und uns dann in Gruppen aufgeteilt, in denen wir einen Gottesdienst für die Konfi-3-Kinder vorbereitet haben. Nach dem leckeren Mittagessen (Tortellini) hatten wir eine lange Mittagspause in der wir uns unsere Konfisprüche aussuchen durften, die wir später auf Spiegel schreiben und verzieren konnten. Am Abend standen noch eine gemeinsame Nachtwanderung und ein Quiz auf dem Programm, bevor wir alle wieder zurück in unsere Zimmer gingen. Am Sonntag haben wir nach einem weiteren sehr lustigen Frühstück eine Generalprobe für unseren Gottesdienst gemacht, dann gab es Mittagessen und schon mussten alle wieder abgeholt werden.

Es war ein wunderschönes Wochenende!
Pia Scharnagel

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