ökumenischer Kinderbibeltag 2016

Der Buß- und Bettag, schon Wochen davor freuen sich die Kinder auf einen schulfreien Tag, und wie jedes Jahr hatten auch in diesem Jahr die evangelische und katholische Kirche ihre Tür für alle Schulkinder zu einem ökumenischen Kinderbibeltag geöffnet. Das führte dazu, dass nicht nur Diakon Andreas Dünisch und Gemeindereferentin Gabi Syben, sondern auch zwölf weitere Jugendmitarbeiter sich schon einige Wochen vor dem 16.11.2016 zu regelmäßigen Vorbereitungstreffen zusammenfanden. So begann der Buß- und Bettag für die mitarbeitenden Jugendlichen nicht wie gewöhnlich erst spät im Vormittag, sondern im Gegenteil schon um 7.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Cadolzburg. Nach einer kurzen Vorbesprechung und den nötigen Vorbereitungen strömten um 8.00 Uhr die Kinder ein. Nach einer kleinen Stärkung, gemeinsamem Singen und einem Theaterstück zur Einführung in das Thema des Tages ,,Freunde fürs Leben“ gingen die Kinder in nach Alters unterteilte Gruppen auseinander um dort über das Thema Freunde zu reden und etwas zu basteln. Je nach Altersgruppe verzierten die Kinder Kerzen, Steine, Streichholzschachteln oder bastelten Freund- schaftsbänder. Nach Beendigung der Gruppenarbeit und einem zweiten Theaterspiel gab es für die Kinder und alle Mitarbeiter eine große Stärkung in Form von Fladenbrot mit Salat, Tomaten, Schinken, Gurken und Remoulade, welche von einem großartigen Küchenteam vorbereitet wurde. Kurz vor Schluss gegen 13.15 Uhr machten sich die Kinder und Mitarbeiter nochmal auf dem Weg zu einem kleinem Verdauungsspaziergang. Anschließend wurden alle Kinder glücklich und müde abgeholt und auch für die Mitarbeiter endete der Kinderbibeltag eine halbe Stunde später ebenfalls glücklich und müde.

Sabrina Endres für die Evangelische Jugend

Vater-Kind-Tag bei der Feuerwehr

Jeder Papa, jedes Kind ist doch auf jeden Fall von der Feuerwehr fasziniert! Von den großen roten Autos mit Blaulicht – und was sonst noch so alles dazugehört – zur Feuerwehr. Um das alles einmal hautnah zu erleben und um einmal in die Rolle eines Feuerwehrmannes(frau) zu schlüpfen, ging es einfach einmal hin zur Feuerwehr!

So verbrachten 30 Väter und Kinder diesen Vater-Kind-Tag im Feuerwehrhaus Wachendorf! Das Team der Brandschutzerzieher der Feuerwehren im Markt Cadolzburg (Christian Zinner und Andreas Dünisch) überlegte sich ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm für die Papas und ihre Kinder. Alle staunten, was so ein komplett ausgerüsteter Feuerwehrmann mitnehmen und tragen muss. Es wurde genau inspiziert, was so alles auf einem LF8 (Löschfahrzeug 8) oder einem MTW (Mannschaftstransportwagen) verstaut ist, von den vielen Schläuchen über die große Pumpe bis hin zu den verschiedenen Blink- und Blitzlichtern und natürlich den Funkgeräten. Ganz stilecht wurde dann natürlich im Feuerwehrhaus gekocht (von den Papas!) und gegessen. Und jedes Kind durfte, als kleine Erinnerung, sich dann auch noch ein eigenes Feuerwehrauto aus Papier basteln. Im Nu waren die fünf Stunden Vater-Kind-Tag zu Ende. Und eines ist sicher: begeistert waren Alle!

Ein herzliches Dankeschön geht natürlich an die Feuerwehr Egersdorf-Wachendorf und den beiden Kommandanten Peter Höfler und Christian Zinner, die uns ihr Feuerwehrhaus für unseren Vater-Kind-Tag geöffnet haben!

16-02-27 Vater-Kind-Tag bei der FW

1. Rundbrief von Rebekka Meyer

Hier findet ihr den ersten Rundbrief Rundbrief von Rebekka Meyer aus Australien!

Ferienprogramm 'Mittelalter'

Bei Rittern, Burgfräulein und Co

Eine abwechslungsreiche und kreative, lustige und leckere erste Ferienwoche liegt hinter uns und es war ein voller Erfolg. 21 Kinder kamen, als es hieß: Willst du ins Mittelalter eintauchen? Nicht nur, dass wir uns in die Gestalten des Mittelalters verwandelten, als wir uns selbst unsere Kostüme bastelten, sondern auch kulinarisch verpflegten wir uns wie früher. Die selbstgekochten Speisen der Mitarbeiter der Evangelischen Jugend und ihre super Ideen machten auch dieses Ferienprogramm wieder zu einem gelungenen Start in die Sommerferien. Es gab arme Ritter zu essen, Pfannkuchen, Kartoffelsuppe und so einiges mehr …

Auch die Burgführung, die Hr. Krämer für uns fulminant gestaltete gefiel uns sehr wie auch der Ritterkampf, den wir um die Burg ausfochten. Die Mädchen machten in ihren selbstgestalteten „Outfits“ so einiges her. 21 Kinder, 9 ehrenamtliche Mitarbeiter der Evangelischen Jugend, unzählige Pfannkuchen, Stoffbahnen an Tüll, Glitzer in Hülle und Fülle, selbstgemachte „Schwerter“, Informatives über das Mittelalter, 4 Tage lang reinste Freude und viele andere Highlights werden wir nicht vergessen und freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf den Start in die Sommerferien. Und du bist auch wieder dabei???

Andreas Dünisch, Diakon

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Ferienprogramm bei der Feuerwehr Cadolzburg

TATÜTATA

An diesem Tag waren die Kinder los! Erstmals konnten wir in diesem Jahr einen Tag bei und mit der Freiwilligen Feuerwehr Cadolzburg verbringen und 21 Kinder waren gleich Feuer und Flamme. Bei actionreichen Spielen, Bastelevents und vor allem der ‚Fahrt‘ AUF DER DREHLEITER war der Tag unglaublich aufregend. Zu den Kindern kamen noch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr dazu und gestalteten gemeinsam mit den Brandschutzerziehern Robert Langenfelder & Andreas Dünisch der Feuerwehr Cadolzburg und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Evang. Jugend Cadolzburg einen richtig informativen, spaßigen, lustigen Tag und machten so sicher Lust auf mehr Feuerwehr! Einmal Feuerwehrluft schnuppern war angesagt und so konnten dann nach dem stärkenden Mittagessen alle Kinder den abschließenden Test mit Bravour bestehen! Kübelspritzen (in echter Feuerwehruniform), Wissenstest und so einiges mehr wurde von den Kindern verlangt, doch das war kein Problem für sie. Schließlich war der Tag zu Ende und alle kehrten müde und zufrieden nach Hause zurück. Schön war´s. Nächstes Jahr wieder? Lasst euch überraschen!

Andreas Dünisch, Diakon

 
 
 

Kinderaktionstag Wachendorf

Kinderaktionstag 'voll kreativ'

 

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Rebekka Meyer geht mit Mission EineWelt nach Australien

„ICH GEHE NACH AUSTRALIEN!“

Diesen Satz hörte ich vor einiger Zeit von Rebekka Meyer,einer unserer Mitarbeiterinnen in der Evangelischen Jugend in Cadolzburg. Zuerst dachte ich, dass sie über ihre Urlaubspläne erzählen möchte. Schnell war
aber klar, dass es sich nicht um Urlaub, sondern um richtig harte Arbeit handelt. Rebekka, die sich bei uns in der Jugend nicht nur beim Gemeindefest, sondern auch beim KinderClub und vielen anderen Aktionen und Projekten engagiert, wird mit der Mission EineWelt
nach Australien gehen. In Australien wird sie in einer Schule, die speziell für die Kinder der Ureinwohner Australiens, den Aborigines, verschiedene Angebote und Einheiten zusammen mit anderen Freiwilligen durchführen.
Das große Problem der Aborigines ist es, dass ihre alt dahergebrachten Lebensmuster, wie jagen und sammeln, in der heutigen Zeit das tägliche Überleben nur schwer möglich machen.
Der Zugang zur Bildung vor allem der Aborigineskinder, welcher hier Besserung versprechen könnte, ist kaum möglich. Hier unterstützt Mission EineWelt eine Bildungseinrichtung vor Ort in Australien, die speziell für diese Kinder eingerichtet wurde.
Hier wird sich Rebekka Meyer für ein Jahr einbringen. Wir als Evangelische Jugend Cadolzburg finden das so toll, dass wir Rebekka bei dieser Arbeit begleiten und unterstützen wollen. Aus diesem Grund werden wir Rebekka am
12. Juli im JugendGottesdienst „JuGo“ verabschieden. Alle, die Rebekka Meyer mit verabschieden möchten oder etwas über die Arbeit vor Ort in Australien erfahren möchten, sind zu diesem Gottesdienst recht herzlich eingeladen. Über das Jahr verteilt wird Rebekka uns immer wieder Briefe schicken, in denen sie über ihre Arbeit vor Ort berichtet. Diese
Briefe werden wir natürlich hier im Gemeindebrief veröffentlichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr/sie mit uns dieses Projekt von Rebekka in unterschiedlicher Weise unterstützt.

Ihr Diakon Andreas Dünisch

Jugendgottesdienst "JuGo" - Facebook, Whatsapp & Co.

JuGo in Cadolzburg - Face to Face

Ganz direkt. Nicht virtuell. Ganz echt. Um es modern zu sagen „face to face“, oder eben „von Angesicht zu Angesicht“. Darum ging es im Jugendgottesdienst in der Cadolzburger Markgrafenkirche am
29. März. Ein Leben ohne Facebook, WhatsApp und Co. – ist das noch möglich heutzutage? Die evangelische Jugend Cadolzburg, und vor allem das Vorbereitungsteam des JuGo’s, hatten sich so einige Gedanken zu dieser Frage gemacht und konnten so eine Menge an „Nach-denk-stoff“ zu diesem Thema präsentieren. Wie Anspiele aus dem täglichen Leben von jungen Leuten, in denen Freunde oder Klassenkameraden, die zum Beispiel kein Smartphone haben, ausgeschlossen werden, oder gescheiterte Kommunikation, weil man lieber mit dem Freund zu Hause über WhatsApp schreibt, anstatt sich mit der Freundin gegenüber zu unterhalten. Oder interaktive Fragen, bei denen jeder einmal in sich gehen konnte, wie abhängig und fremdbestimmt uns sämtliche moderne Medien – vom Laptop bis zum Smartphone – eigentlich machen. Und natürlich auch gut durchdachte Denkanstöße, die einen so richtig wachgerüttelt haben. Dazwischen gab’s immer wieder musikalische Zwischenstücke der Band „STILL LIVIN’ “, bei denen zum Teil sogar der Text verändert wurde, um sich an das Thema anzupassen: „Keiner ist online... ohohoh...“! Kurzum, es gab ’ne Menge zu lachen, nachzudenken, zuzuhören, zum Zuschauen, Mitmachen und Mitsingen. Es wurden nicht nur die negativen Seiten der modernen Kommunikation beleuchtet, – auch die positiven Aspekte wurden erwähnt, denn selbst das Vorbereitungsteam hat seine Ideen zum Teil über eine Whats-App-Gruppe ausgetauscht. Das Fazit war letztendlich klar: Moderne Medien? Generell Ja! Abhängigkeit, Ausschließen von anderen deswegen, und keinen persönlichen Umgang mehr auf Grund von mobilem Internet überall? Nein!!! Fürbitten für Menschen überall auf der Welt sowie ein kleiner Exkurs zum Yirara College – eine Bildungseinrichtung für Aboriginis in Australien –, in dem ich ab nächsten Jahr einen Freiwilligendienst leistenwerde, gaben dem Gottesdienst noch eine besondere Note. Also insgesamt ein ganz persönliches und direktes Lob von mir an das Vorbereitungsteam dieses coolen Gottesdienstes!

Rebekka Meyer

KinderGruppe Wachendorf - unser Projekt Insektenhotel

Wachendorfer Kindergruppe gibt Insekten ein Zuhause

Am Freitag, den 28. März und 4. April haben wir in der Kindergruppe in Wachendorf ein Insektenhäuschen gebaut. Ein Insektenhaus bietet Insekten, wie z.B. Bienen einen geeigneten Brutplatz. Am Anfang haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat Zapfen gesammelt, die zweite Gruppe hat gesägt und die dritte Gruppe hat Löcher in Holzstämme gebohrt. Obwohl nach einiger Zeit manche Kinder ein bisschen ungeduldig wurden und lieber gespielt haben, hat das Bauen sehr viel Spaß gemacht. Wir sind mit unserem Häuschen super zufrieden und auch ein bisschen stolz, da es uns sehr gut gelungen ist. Wer es einmal live bestaunen möchte, kann dies am Gemeindehaus in Wachendorf tun.

An alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, die Lust auf Spielen, Spaß, Unterhaltung und zum Singen haben, herzliche Einladung zu unserer Kindergruppe, die jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus in Wachendorf stattfindet.

Wir freuen uns immer sehr über „neue“ Gesichter.

 

Luise Jacobshagen

KinderClub - "kurz vor Ostern"

Im Kinderclub haben wir uns letztes Mal viel über Ostern unterhalten. Mit denSpielen Sackhüpfen und Eierlaufen haben wir begonnen, dann ein Lied mit lustigen und passenden Tanzbewegungen gesungen und eine Geschichte aus der Bibel gehört. Diese war ein bisschen abgeändert und leichter zu verstehen, so dass wir danach darüber reden konnten. Wir haben auf diese Weise so viel über den Grund, warumwir eigentlich Ostern feiern, erfahren. Mit einer Bastelarbeit, ein am kleinen orangeweiß-gelben Wollküken speziell zu Ostern, haben wir dann den Rest der Zeit verbracht. Somit konnten wir gleich ein schönes Geschenk für Eltern oder Geschwister mit nach Hause nehmen.

Ronja Meyer, KinderClubkind

KinderClub Ostern

Konfi 8 Freizeit 2014 Cadolzburg

Aus der Sicht des Pfarrers:

Seit 17 Jahren beginnt jedes Konfirmanden-Wochenende für mich mit Anspannung und Bangen (und leichter Vorfreude).
Jedes Mal ist es ein Wagnis. Hoffentlich passiert nichts Schlimmes. Wie werden sie stimmungsmäßig drauf sein, die 13/14-Jährigen? Und dann kommt im Jahre 2014 der Freitag, 16 Uhr: Die 40-köpfige Gruppe wird bis zum Sonntagnachmittag (16. Februar) unterwegs ein. Zugegeben, das DorfStierhöfstetten mit dem CVJM-Heim liegt weit ab vom Schuss. Erster Kids-Kommentar: „Kein WLan, und das Handy-Netz funktioniert schlecht. Das überlebe ich nicht!“ Aber die digital-weltoffenen Jugendlichen haben es überlebt. „Wo ist denn der Supermarkt?“ Fehlanzeige. Auch die hungrigsten Konfirmanden haben es, ohne abzumagern, überlebt. Neben der soliden Vollpension waren ja auch genügend Chips-Tüten, Keksrollen und Drinks vorhanden, im Reisegepäck mancher Teilnehmer. So schlägt Jugend sich durch, aus deren Sicht fast Adventure oder Survival: Gemeinsame  Sanitärräume, freilich für Jungs und Mädels getrennt, wie auch die Schlafräume (sechs bis zehn Betten). Mithelfen beim Tischdecken und Abspülen ist angesagt. Mit der diesjährigen Gruppe klappt fast alles ohne Murren. Hilfsbereite junge Leute. Es entsteht ein Gruppengefühl trotz akuter Wechselbäder für die Mädels und Jungs, wen man/frau denn nun gut leiden kann und wen nicht. Die meisten Themeneinheiten werden mit viel Engagement (und Spaß) angepackt. Wir arbeiten vor allem in vier Untergruppen mit vier Gruppenleitungen: 1. Aziza Boyny und Steffen Pfaffinger, 2. Jasmin Auerochs und Leon Maley, 3. Andreas Dünisch, der Diakon, 4. der Pfarrer daselbst. Zum gemeinsamen Programm sind die jungen Leute jeweils pünktlich versammelt. Die freie Zeit wird gerne angenommen. Nur die Nachtruhe verzögert sich von angeordneten 23 Uhr bei kontaktfreudigen Konfirmanden auf zwei Uhr. Und wir Leiter dürfen wohl oder übel beim Schlafentzug mitziehen. Die Programmvielfalt, in äußerster Kürze: Freitagabend: Erlebnisse, die Eindrücke hinterlassen haben, finden sich als Fußabdrücke auf der Plakatwand. // Samstagvormittag:Eindrücke aus der weiten Welt (vorgedruckt in vielen Exemplaren der Fürther Nachrichten) werden mithilfe einer Collage zu einfallsreichen und witzigen Konfi-Zeitungen verarbeitet. // Samstagnachmittag: Welches Bibelwort soll auf Dauer Eindrücke hinterlassen? Die angehenden Konfirmandendenken und gestalten rund um ihren Konfirmationsspruch,auch einen Merkzettel in Größe einer Visitenkarte. // Samstagabend: Spielen … und nochmals spielen: Die Werwölfe von Düsterwald, Der große Dalmuti, Black Stories, Razzia. Wunderbar, wie dieses regelgerechte Miteinander gelingt! // Sonntagvormittag: „Der prahlerische Josef, abserviert von seinen Brüdern, kriegt noch die Kurve. Mit Gottes Hilfe, oder wie?“ Mit Blick auf die Josefserzählung (1. Mose 37) wird der gemeinsame Gottesdienst vorbereitet und gefeiert. Josef wird zunächst, in einer modernen Bibelversion, zu einer Frau: Johanna, und ihren Schwestern. Diese arbeiten nicht auf dem Feld bei Schafen und Ziegen, sondern bei DATEV. Und es ist nicht die Karawane auf dem Weg nach Ägypten sondern das Drogenkartell auf dem Weg nach Langenzenn, an das Johanna „übergeben“ wird. Eigene Musikund Liedauswahl, Dankgebete, Bittgebete und die Original Schauspiel-Szene von Josef und seinen Brüdern prägen den Gottesdienst. Die schlechten Nachrichten über die „Jugend von heute“ stehen in anderen Zeitungen, unsere Cadolzburger Konfi-Jugend und das Mitarbeiter-Team bekommen von mir im Gemeindeblatt ein dickes Lob.

Danke. Es war ein Höhepunkt des Gemeindelebens.
Michael Büttner

Konfi 8 Freizeit 2014 Wachendorf

Am 10. Januar ging es los zu unserer tollen Konfifreizeit. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren zusammen zu unserer Jugendherberge
nach Oberschlauersbach, in der wir sehr freundlich aufgenommen wurden. Wir haben fröhlich die schönen Zimmer bezogen und uns an diesem Abend mit sehr lustigen Spielen besser kennengelernt. Am nächsten Morgen wurden wir von den gut gelaunten Mitarbeiter/innen Nadine Gramlich, Luise Jacobshagen, Susanne Weiß, sowie Pfarrerin Ulrike Weeger und Diakon Andreas Dünisch geweckt. Danach haben wir alle zusammen gefrühstückt und uns dann in Gruppen aufgeteilt, in denen wir einen Gottesdienst für die Konfi-3-Kinder vorbereitet haben. Nach dem leckeren Mittagessen (Tortellini) hatten wir eine lange Mittagspause in der wir uns unsere Konfisprüche aussuchen durften, die wir später auf Spiegel schreiben und verzieren konnten. Am Abend standen noch eine gemeinsame Nachtwanderung und ein Quiz auf dem Programm, bevor wir alle wieder zurück in unsere Zimmer gingen. Am Sonntag haben wir nach einem weiteren sehr lustigen Frühstück eine Generalprobe für unseren Gottesdienst gemacht, dann gab es Mittagessen und schon mussten alle wieder abgeholt werden.

Es war ein wunderschönes Wochenende!
Pia Scharnagel

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KinderClub "die verlorene Perle"

Eine Perle ist etwas sehr Besonderes und auch Wertvolles. Um eine solche besondere Perle ging es auch bei uns im KinderClub im Januar. Wir haben uns gemeinsam die Geschichte von der verlorenen Perle angeschaut.Dabei haben wir auch herausgefunden, das es nicht nur besondere Perlen gibt, sondern auch besondere Menschen in unserem Leben. Für diese besonderen Menschen durfte jedes der Kinder eine ganz eigene und individuelle Perle gestalten und anschließend daraus eine Halskette oder ein Armband gestalten. Dabei stellten die Kinder fest, das auch wir, jeder für sich, etwas ganz Besonderes ist. Als dann die ersten Eltern zum Abholen kamen, stellte ein Kind schon fast etwas traurig fest: „Was, ist der Kinder-Club schon wieder aus?“

Für alle, die gerne auch mal zum Kinder-Club kommen wollen:

Herzlich eingeladen sind alle Kinder ab fünf Jahren. Wir singen, spielen, basteln und hören (oder sehen)
eine Geschichte aus der Bibel. Es ist immer für jeden etwas mit dabei! Der Kinder-Club findet einmal im Monat am Samstag von 10 - 12 Uhr im Gemeindehaus Cadolzburg statt.
Anmeldungen liegen in der Kirche bzw. im Pfarramt aus. Wer will, kann sich auch die Anmeldung auf unserer Homepage (www.cadolzburg-evangelisch.de) herunterladen.

Wir freuen uns auf euch!
Gemeindediakon Andreas Dünisch mit Team

KinderClub "Psalm 23"

Am 30.11 waren bei uns im Gemeindehaus wieder mal richtig was los! Zehn unerschrockene Kinder haben sich auf den Weg gemacht um den Psalm 23 zu erkunden! Dabei haben wir uns Schritt für Schritt voran gewagt. Zuerst durften wir die „Berufe“ unserer beiden Hauptpersonen erraten. Dies taten die Kinder in guter „Was bin ich“-Manier. Schnell fanden sie heraus, das hier nun Schaf & Hirte vor uns saßen. Diese führten uns dann gleich darauf ganz anschaulich den Psalm 23 als „Theater-Stück“ vor. Natürlich durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen, deshalb bastelten wir uns jeder sein eigenes Schaf. Und auch bei den Spielen begleitete uns stets das Thema „Schaf & Hirte“. Die zwei Stunden vergingen mal wieder wie im Fluge! Es war echt spitze! Alle die nicht dabei waren, müssen nicht traurig sein! Am 25. Januar von 10 – 12 Uhr ist der nächste KinderClub! Hierzu herzliche Einladung!

Diakon Andreas Dünisch

KinderClub Psalm 23 011614 033234 PM

Jugendgottesdienst "JuGo" 'Sterne schenken Freude'

Am 30. November fand der erste Jugendgottesdienst mit dem Thema „Sterne schenken Freude“, unter der Regie des neu gebackenen Gemeindediakons Andreas Dünisch, der vor Kurzem zum Fachberater Seelsorge für die Feuerwehren im Markt Cadolzburg ernannt wurde, in der Cadolzburger Markgrafenkirche statt.

Nachdem seine Frau Viktoria als Vorgängerin den Jugendgottesdienst am Erntedanksonntag im Jahr 2012 nach einem längeren Dornröschenschlaf wieder neu erwachen ließ, stieg auch ihr Ehemann in ihre Fußstapfen und führt die erfolgreich begonnene Gottesdienstserie, die Jugendliche für die Jugend gestalten, weiter. Gemeinsam mit Diakon Dünisch kreierten die engagierten Jugendlichen: Maren Augustin, Aziza Boyny, Zsa Zsa Boyny und Susanne Weiß einen interessanten und abwechslungsreichen Gottesdienst für Jung und Alt.

Für das musikalisch i-Tüpfelchen sorgte dabei die Band: „STILL LIVIN“ mit den Musikern: Markus Brenner, Matthias Podszuck, Marcel Nitschke und Daniel Nitschke, mit einigen, im modernen Stil, rhythmisch vorgetragenen Weihnachtsliedern, die ins Ohr gingen. Neben Gebeten und Fürbitten bereicherten auch eine Geschichte und eine Dialogpredigt den etwas anderen Gottesdienst. Passend zum oben genannten Motto wurden auch die Gottesdienstbesucher mit eingebunden. Jeder hatte einen roten Stern auf seinem Platz liegen, den er mit einem Wunsch versehen konnte. Von den Mitwirkenden wurden diese dann eingesammelt und drei Wünsche davon verlesen. Am Ende des Gottesdienstes durfte sich jeder einen Stern ziehen, so dass jeder einen neuen Stern, mit dem sehnlichen Wunsch eines anderen, sein Eigen nennen konnte. Die Geschichte von Eva-Maria Leiber: „Ein kleiner Stern“ erzählte, wie von einem Bündel Papier, welches mit einem verschmutzten und zerknitterten goldgelben Papierstern, der die Aufschrift eines Kindes: „Ich liebe dich“, trug und aufgeweicht am Straßenrand lag, eine wahre Sternenflut hervorgerufen wurde und am Ende die Herzen aller Menschen verwandelte und erfreute.

Die Dialogpredigt sagte aus, dass man Freude nicht wirklich messen kann, da sie jeder etwas anders empfindet. Manche geben sie laut, manche leise weiter und es kristallisierte sich heraus, dass schon ein Lächeln, ein gutes Wort, eine freundliche Geste oder eine Umarmung jemanden große Freude bereiteten kann. Die Fürbitten, die für alle gesprochen wurden, galten insbesondere für die, die sich alleingelassen fühlen, denen, den der starke Stress über den Kopf wächst und für diejenigen, die sich in Not befinden und um ihre Sicherheit und um ihr Leben fürchten müssen.

Ein großes Kompliment allen Mitwirkenden, die diesen tollen Gottesdienst so hervorragend gestalteten. Macht weiter so!!

Georg Kramer

24 13  1. Jugendgottesdienst Diakon Dnisch 030 020714 125838 PM

Jugendkeller-Starter-Party

Am Freitag, den 29.11.2013 trafen sich einige Jugendliche im Gemeindehaus um ein neues „Jugendkeller-Jahr“ einzuläuten. Zu Kinderpunsch und Plätzchen gab es ein gemütliches Beisammensein, das sich dann in Billard- und Kickerspielen ausweitete. Auch einige Brett- und Kartenspiele wurden gespielt, sodass man von einem gelungenen und sehr schönen Start des Jugendkellers reden kann. Dieses Jahr ist der Jugendkeller immer freitags von 18.30 Uhr ab im Keller des Gemeindehauses offen (außer in den Ferien) und bietet viel Platz und Möglichkeiten zusammen Spaß zu haben. Also kommt vorbei und habt Spaß!

Simon Prager

 

Jugendkeller

Zusätzliche Informationen